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Was Unternehmen dem weißen Rauschen der Social-Bots entgegensetzen können

Soziale Medien wie Linkedin, Facebook, Twitter und Instagram sind aus der heutigen Kommunikationslandschaft nicht mehr wegzudenken – auch im Bereich B2B. Mit ihnen, sind es Algorithmen die unseren täglichen Nachrichtenkonsum beeinflussen. Jetzt soll diese Entwicklung mithilfe von Künstlicher Intelligenz noch einen Schritt weiter gehen.

Für eine britische Nachrichtenagentur sollen Bots zukünftig pro Monat eigenständig über 30.000 Meldungen verfassen.[1] Betont wird zwar, dass dieses Verfahren nur für sehr grundlegende Nachrichten und einen sachlichen Schreibstil machbar ist. Dennoch gehen die Erfinder davon aus, dass in Zukunft auch umfangreichere Texte eigenständig durch Bots erstellt werden könnten.

Mensch oder Bot?

Ganz neu ist diese Idee allerdings nicht. Schon jetzt gibt es sogenannte Social-Bots, die eine ähnliche Aufgabe übernehmen. Diese Software-Roboter sind eigenständig auf sozialen Netzwerken tätig und veröffentlichen Botschaften, wenn bestimmte Schlagworte auftauchen. Inzwischen sind die Social-Bots auch in der Lage, selbstständig ganze Sätze zu erstellen und Dialoge zu führen. Nächtliche Ruhepausen und absichtlich eingebaute Tippfehler lassen sie so menschlich wirken, dass sie kaum mehr von realen Personen zu unterscheiden sind. Das Problem: Derart automatisierte Posts bieten  keine Möglichkeit der schnellen Überprüfung auf Richtigkeit.

Das Ende der sozialen Medien

Social-Bots bedrohen auch die Glaubwürdigkeit der Unternehmenskommunikation. Laut einer Studie der European Association of Communication Directors (EACD) werden sie von 73,2 Prozent der befragten Kommunikatoren in Europa als Gefahr für den gesellschaftlichen Diskurs und die Reputation der Unternehmen angesehen.[2] Zwar ist es durch Social-Bots möglich, Themen voranzutreiben, die sonst kaum sichtbar wären, ein aktiver Austausch zwischen Verfasser und Leser bleibt allerdings aus. Damit steht eine der Grundideen sozialer Medien vor dem Aus. Die Einbahnstraßenkommunikation führt dazu, dass in sozialen Netzwerken immer weniger Austausch stattfindet. Allerdings ist es genau diese menschliche Interaktion, die den Wert sozialer Medien – auch für die Unternehmenskommunikation – ausmacht.

Glaubwürdigkeit vs. Fake-News

Umso wichtiger ist es, dass der Fokus in der Unternehmenskommunikation auf den aktiven Austausch mit dem Leser sowie auf qualitativ hochwertigen Content gelegt wird. Dabei sollten die klassischen Tugenden des Journalismus, wie eine akkurate Recherche und die wahrheitsgemäße Berichterstattung, wieder verstärkt angewandt werden. Das allein wird – in Anbetracht des Aufstrebens von Falschnachrichten – allerdings nicht ausreichen, um auch im weißen Rauschen der Social-Bots gesehen zu werden. Es bedarf der richtigen Instrumente, die eine einfache Überprüfung der Inhalte ermöglichen. Hierzu zählen eine klare Autorenkennzeichnung, Kontaktdaten für eventuelle Rückfragen und Verweise auf Quellen. Nur so können Unternehmen Vertrauen in Ihre Marke aufbauen und sich von Social-Bots und Fake-News absetzen.  

 

Annika Papenbrock, PR Account Executive bei Technical Publicity 
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