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Intelligente Roboter und anpassungsfähige Gebäude - wie künstliche Intelligenz unsere Lebens- und Arbeitsweise verändert

Was haben Google, Facebook und Twitter gemeinsam? Sie alle sind natürlich globale, milliardenschwere Technologie-Riesen. Aber es gibt noch einen weiteren Aspekt, der alle drei miteinander verbindet. Jeder dieser (mythologisch ausgedrückt) Leviathaner setzt auf die künstliche Intelligenz (KI), die als Schlüsselinstrument für die Auswertung von Daten sowie die Entwicklung intelligenter Produkte gilt.

KI stellt derzeit das gefragteste Thema im Technologiebereich dar und ist allgemein definiert als die Theorie und Entwicklung von Computersystemen, die in der Lage sind, Aufgaben auszuführen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die visuelle Wahrnehmung, Spracherkennung, Entscheidungsfindung oder Sprachübersetzung.

Die Menge an Ressourcen, die für KI ausgegeben wird, ist enorm und legt ein erstaunliches Tempo hin. Google stellt mit seinen Bemühungen hierbei ein gutes Beispiel dar. Erst letzte Woche bestätigte die Londoner KI-Tochter DeepMind die Erschaffung von "vorstellungserweiterten" Software-Agenten, die komplexe Verhaltensweisen aufweisen. Dazu gehört beispielsweise die Fähigkeit, Entscheidungen darüber zu treffen, welche Vorhersagen über die Umgebung sinnvoll bzw. nicht sinnvoll sind. Auch sind die Agenten dank ihres Wissens in der Lage, Pläne zu entwickeln. Das ist tatsächlich ein erstaunlicher Ausblick in die Zukunft der künstlichen Intelligenz. Hier wird jetzt Kreativität simuliert, die es ermöglicht, dass Maschinen fantasieren und sich die Zukunft vorstellen können.

Doch es ist ein Fehler zu denken, dass KI sich nur im Rahmen von selbstverwirklichenden Forschungsprojekten ohne Realitätsbezug entwickelt. Es gibt bereits viele Beispiele, in denen große Industrieunternehmen erkannt haben, wie sie KI geschäftsübergreifend einsetzen können. In der Fertigung könnten sich Roboter, die in Echtzeit lernen, sehen und Entscheidungen treffen, als sehr vorteilhaft erweisen. Eine neue Ära der kognitiven Fertigung, in der maschinelles Lernen die Bemühungen um schlankere Arbeitsumgebungen sowie eine verbesserte Produktivität betont, ist greifbar nah.

Auch Siemens hat die Vorteile der künstlichen Intelligenz bereits erkannt und KI zu einem der wichtigsten Technologie-Themen innerhalb seiner globalen Organisation erklärt. Rund 200 Experten, die an Datenanalytik und neuronalen Netzen arbeiten, unterstreichen diese Investition. Es wurden bereits Smart Boxen bei Siemens installiert, um ältere Motoren und Getriebe in das digitale Zeitalter zu katapultieren. Diese Geräte enthalten Sensoren und eine Kommunikationsschnittstelle zur Datenübertragung. Durch die Auswertung der Daten können die KI-Systeme von Siemens Rückschlüsse auf den Zustand einer Anlage ziehen und Unregelmäßigkeiten erkennen. Eine solche Lösung ermöglicht es dann, vorausschauende Wartung zu realisieren.

Mittlerweile wird auch im Smart Building Bereich KI verwendet, um verschiedene Muster zu erkennen, die von der Personenanzahl im Raum bis hin zu den wechselnden Wetterbedingungen draußen reichen. Intelligente Heiz- und Kältetechnologien könnten folglich lernen, in Echtzeit auf Faktoren zu reagieren, um dadurch die Energieeffizienz zu maximieren.

Im Gesundheitswesen versuchen IBM Forscher derweil herauszufinden, wie KI eingesetzt werden könnte, um Bedeutung und Kontext der Datenmengen in klinischen Schriften und Berichten zu analysieren. Für die Auswahl eines Behandlungsweges könnten diese eine bedeutende Rolle spielen. Durch die Kombination bestimmter Details aus der Patientenakte sowie klinischem Fachwissen, externer Forschung und anderen Datenquellen, könnten die Programme potenzielle Behandlungspläne für einen Patienten ermitteln.

Unumstritten ist, dass KI in vielen Industriesektoren für Aufregung sorgt. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass KI das Potenzial dazu hat, die Industrie zu verändern und das Leben der Menschen merklich zu verbessern.

Vor diesem Hintergrund erstellt die Technical Associates Group derzeit ein ausführliches Whitepaper, das auf die Auswirkungen von KI auf die Kernbereiche - einschließlich Fertigung, Gesundheitswesen und Smart Buildings - hinweist. Das Whitepaper erscheint zum Jahresende und Sie haben nun noch die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen. Wenn Sie selbst KI erforschen, Kenntnisse oder Meinungen zum Thema haben, nehmen Sie bitte Kontakt auf unter: lhibbert@technical-group.com.


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